Mehr Strom für Habel

Auf Habel gibt es seit 1984 Solarstrom, damals wurde ein gebrauchtes Paneel, ein Laderegler und eine Batterie installiert.
Zwar gab es in all den Jahren immer mal wieder Probleme mit dem Strom, da aber nur einige 12 V-Lämpchen im Haus damit betrieben und das Funkgerät  aufgeladen wurde, konnte man damit leben. Erst als Handy, Smartphone und Laptop auf Habel Einzug hielten, wurde die Situation gelegentlich kritisch. 

Im April 2011 installierte der Elektriker-Praktikant Matthias Matthies eine vom Verein gekaufte "Inselanlage" mit Paneel, Lageregler, Wechselrichter und Batterie. Neu verlegte Kabel und Steckdosen ermöglichen seitdem die Benutzung von 230 V - Geräten. Allerdings gab es im Laufe des Jahres 2014 und 2015 immer mal unerklärliche Stromausfälle. Schließlich kam uns Vereinsmitglied und Elektrikermeister Jürgen Bardua zu Hilfe, der im Mai 2015 die nunmehr 2 Batterien mit einem Schaltkasten verband und die Anschaffung eines zusätzlichen Paneels und eines stärkeren Ladereglers empfahl.
Der Wechselrichter ermöglicht  Benutzung/Aufladen von 230V-Geräten; es gibt eine Leselampe am Schreibtisch und eine Leselampe im Schlafzimmer. Über den Schaltkasten wird die Benutzung der 12V-Lämpchen geregelt; außerdem kann man dort direkt einen USB-Stecker und einen 12V- Stecker anschließen.


Frisches vom Watt

Seit dem 18.07. sind sie wieder aktiv: unsere Naturschutzworkcamps auf Norderoog. Zahlreiche kleine und mittlere Winterschäden am Lahnungsbauwerk rund um die Hallig sind zu beseitigen.

Die erste Gruppe arbeitet zur Zeit an der Nordseite am inneren Lahnungsring. Aber auch auf der Süd- und der Westseite gibt es viel zu tun. Hier müssen wir sicherstellen, dass die Priele nicht zu nah an die Hallig kommen und den äußeren Lahnungsring reparieren. Wir hoffen, dass Wetter und Technik mitspielen, so dass wir die wichtigsten Schäden bis Mitte September reparieren können.


muschelkompromiss im wattenmeer

Umweltorganisationen, Muschelfischer und Minister Habeck vereinbaren weniger Eingriffe durch die Fischerei im Nationalpark

Kiel, 13.07.2015. Die Umweltorganisationen Landesnaturschutzverband, NABU, Schutzstation Wattenmeer, Verein Jordsand und WWF bezeichnen die heute in Kiel abgeschlossene Vereinbarung mit der Muschelfischerei als Durchbruch für den Schutz des Nationalparks Wattenmeer. Durch die Übereinkunft werde die Fischerei auf wilde Unterwassermuschelbänke erheblich verringert. Diese Saatmuschelfischerei ist künftig nur noch innerhalb von vier der großen Tidebecken des schleswig-holsteinischen Wattenmeeres erlaubt, während vier andere dieser Gebiete für sie geschlossen werden. Zugleich wird die Fläche der künstlichen Miesmuschelkulturen auf 1.700 Hektar verringert, das sind 300 Hektar weniger als zuvor.

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Was gibt es neues?

Aktuelle Stellenausschreibungen finden sich hier.


Fortbildung für Ehrenamtliche in Schleimünde vom 11.-13.09.2015: noch 4 Plätze frei. Anmelden bitte hier.


Was gibt es neues...

...auf der Greifswalder Oie? Sehen Sie sich die aktuellsten Baustellen-Bilder des neuen Beringerhauses an


Noch ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer gesucht



Schulklassen aus Sachsenhausen engagieren sich für saubere Meere


Termin und Hinweise für die Exkursion zur ehemaligen Hallig Jordsand finden Sie hier.